Erfolgreich über den Wolken. Und dabei fest am Boden bleiben.

Fest steht: Das Firmenlogo auf der Brust des Mitarbeiters macht noch keine Corporate Fashion. Auch optimales Design allein reicht nicht aus: Die wahren Werte einer gelungenen „Uniform“ liegen tiefer. Wo die Stoffe herkommen, aus denen die besten Geschichten sind. Und mit denen Marken gemacht werden – ein Blick hinter die Kulissen einer Branche, die zusehends an Bedeutung gewinnt.

Erfolgreich über den Wolken. Und dabei fest am Boden bleiben.

Dienstmode ist Zeichen der Seriosität und des Zusammengehörigkeitsgefühls, aber auch Mittel der Abgrenzung. Besonderes Augenmerk erhalten dabei Airline-Kollektionen. Ganze Bücher werden darüber geschrieben und namhafte Designer-Namen tauchen auf: Dior oder Christian Lacroix bei Air France, Valentino bei TWA, Strenesse bei Lufthansa – einem Referenzkunden der Getzner Textil AG. Bei aller Raffinesse des Designs wiegen die praktischen Aspekte schwer. Denn das Seriös-Image einer Fluglinie bekäme gehörig Kratzer, wenn beim Verstauen des Bordgepäcks die Bluse aus dem Rockbund rutscht oder beim Kapitän das Blau seines Sakkos nicht zu dem der Hose passt.

 

Seriosität gegen Individualität

Bereits beim Wort „Uniform“ entstehen viele Assoziationen. Im besten Fall verleihen sie ihrem Träger Seriosität. Und mehr noch: Corporate Fashion ist Mittel der Abgrenzung gegenüber anderen, trägt zur Erkennbarkeit nach außen bei, erzeugt ein Zusammengehörigkeitsgefühl nach innen, ist sichtbarer Ausdruck der Marke. Nicht nur bei staatlichen Sicherheitsorganen oder Airlines – Institutionen, die der Laie am ehesten mit Uniformen in Verbindung bringt. Denn normierte Dienstkleidung begegnet uns überall im Alltag, beim Bäcker, im Schnellrestaurant, bei den Leuten von der Reinigungsfirma.

 

Millimeterarbeit, 10.000-mal und mehr

Große Unternehmen haben oftmals mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die es einzukleiden gilt – da hat das klassische Maßband ausgedient. In führenden Designstudios kommen daher längst modernste Bodyscanner zum Einsatz, nur so können Lang- und Kurzgrößen und unterschiedliche Bauchgrößen erfasst werden. Corporate-Fashion-Experte Michael Längle, Gründer des Unternehmens Simone Plitzko, meint dazu: „Kommt zum Tragekomfort ein Design, das von den Mitarbeitern nicht nur akzeptiert, sondern mit Begeisterung angenommen wird, dann entwickelt sich Arbeitskleidung zum Motivationsfaktor.“ Das bedeutet manchmal, aktuelle Trends zugunsten alltäglicher Notwendigkeiten hintanzustellen. Während Bundfalten zur Zeit aus der Mode sind, bilden sie in der Corporate Fashion ein zentrales Element, weil mit ihnen der Bundumfang reguliert werden kann, falls ein Mitarbeiter zunehmen sollte.

 

Kleider machen – Marken

Unter dem Schlagwort „Corporate Fashion“ ist Kleidung zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensidentität geworden. Sie verbindet Design, Funktionalität und Unternehmenskultur zu einem harmonischen Ganzen. Strapazierfähig und langlebig. Als Schutz vor Schmutz und Verletzungen muss die Qualität viele Waschzyklen überdauern. Die Erfahrung der Getzner Textil AG spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit Leuten, die sich mit Materialkunde auskennen, die aber gleichzeitig wissen, was kreativ möglich ist. Mehr Informationen dazu unter www.getzner.at/de/corporate_fashion.php
Getzner Textil AG produziert Corporate Fashion unter anderem für Lufthansa, Porsche, Swiss Airlines, Spar und McDonalds. Mit rund 4.000 unterschiedlichen Dessins im Jahr ist Getzner Textil darüber hinaus einer der kreativsten Stoffhersteller der Welt.