Industrielles Abwärmenetz Bludenz

Bereits im Jahr 2000 startete Getzner mit den Vorbereitungen zur Umsetzung der Abwärmenutzung: ein nachhaltiges Projekt bei dem heute von einer dreifachen Win-Win-Situation für die Umwelt, die Abnehmer und Getzner als Energielieferant gesprochen wird.

Im Jahr 2001 wurde ein Fernwärmenetz realisiert, das zahlreiche öffentliche Gebäude in der unmittelbaren Umgebung des Firmensitzes versorgt. Getzner übernahm die Kosten für den Anschluss der Abnehmer bis zur Einbindung in die bestehenden Heizungsanlagen, die auf Wunsch für eventuelle Notfälle erhalten bleiben sollte.

Das Netz besteht heute aus 900 Metern Trasse, das sechs Abnehmer mit einem Bedarf von jeweils 50 bis 750 kWh Wärmeleistung versorgt. Bei Getzner gibt es zwei Abwärmequellen: Kompressoren und Rauchgaswärmetauscher der Dampfkesselanlagen. An Wochenenden, Feiertagen und zu Spitzenzeiten erfolgt die Wärmeversorgung aus dem betrieblichen Dampfnetz mittels Dampf-Wasser-Wärmetauscher. Vom gesamten Wärmeeintrag werden jährlich 3,2 GWh intern genutzt und der Rest für öffentliche Gebäude zur Verfügung gestellt.

Bereits im Jahr 2000 startete Getzner mit den Vorbereitungen zur Umsetzung der Abwärmenutzung: ein nachhaltiges Projekt bei dem heute von einer dreifachen Win-Win-Situation für die Umwelt, die Abnehmer und Getzner als Energielieferant gesprochen wird.

Im Jahr 2001 wurde ein Fernwärmenetz realisiert, das zahlreiche öffentliche Gebäude in der unmittelbaren Umgebung des Firmensitzes versorgt. Getzner übernahm die Kosten für den Anschluss der Abnehmer bis zur Einbindung in die bestehenden Heizungsanlagen, die auf Wunsch für eventuelle Notfälle erhalten bleiben sollte.

Das Netz besteht heute aus 900 Metern Trasse, das sechs Abnehmer mit einem Bedarf von jeweils 50 bis 750 kWh Wärmeleistung versorgt. Bei Getzner gibt es zwei Abwärmequellen: Kompressoren und Rauchgaswärmetauscher der Dampfkesselanlagen. An Wochenenden, Feiertagen und zu Spitzenzeiten erfolgt die Wärmeversorgung aus dem betrieblichen Dampfnetz mittels Dampf-Wasser-Wärmetauscher. Vom gesamten Wärmeeintrag werden jährlich 3,2 GWh intern genutzt und der Rest für öffentliche Gebäude zur Verfügung gestellt.

Die Zielsetzung des vorliegenden Konzeptes besteht in einer erweiterten Nutzung des bisherigen Nahwärmeversorgungsnetzes, welches durch verschiedene Abwärmequellen innerhalb des Unternehmens versorgt wird. Dies wird durch einen Bau der Fernwärmeleitung zur Therme Val Blu bewerkstelligt.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at