Neugier ist unser Antrieb – 200 Jahre Getzner

Ausstellung zum 200-Jahr-Jubiläum von Getzner im „Stadthaus 38“

Der Schauplatz hätte kaum passender gewählt werden können: Das erst kürzlich komplett renovierte „Stadthaus 38“ war der ursprüngliche Firmensitz von Getzner, als das Unternehmen vor 200 Jahren in Bludenz gegründet wurde. Genau hier findet nun – zwei Jahrhunderte später – die Ausstellung zum Jubiläumsjahr statt.

Die Ausstellung beleuchtet drei Themenbereiche: Als ersten Punkt eine Leistungsschau von Getzner Textil und Getzner Werkstoffe, bei der unterschiedliche Produkte und Lösungen zu sehen sind und ein spannender Einblick in die Geschäftsfelder der beiden Unternehmen gegeben wird. Gezeigt werden etwa interaktive Exponate, Hemden und hochwertige Afrika-Damaste von Getzner Textil, aber auch eine Eisenbahnschwelle mit Schwellensohlen sowie Vibrationsmodelle, die die Wirkung der elastischen Lösungen von Getzner Werkstoffe erlebbar machen. Der zweite Ausstellungsbereich beschäftigt sich mit der Geschichte von Getzner. Der passionierte Archivar und pensionierte Mitarbeiter von Getzner, Manfred A. Getzner, ist in seiner Freizeit als Musik-, Kultur- und Industriehistoriker tätig. Er hat, gemeinsam mit den beiden Unternehmen, einen interessanten Rückblick auf die vergangenen Jahre zusammengestellt. Als dritter Höhepunkt findet in den Räumen auch eine Kunstausstellung von Heidi Comploj und Michael Mittermayer statt.

Die Ausstellung ist sechs Wochen lang, vom 7. September bis 21. Oktober, geöffnet. Speziell für Schulklassen ist die Veranstaltung einen Besuch wert. Jeden Freitag ist übrigens Info-Nachmittag: Hier stehen Mitarbeiter von Getzner während der Öffnungszeiten den Besuchern Rede und Antwort.

Ausstellungsdauer:
07. September bis 21. Oktober 2018

Öffnungszeiten:
Mi./Do./Fr. 15–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
Sonn- und Feiertag 15–18 Uhr
(Mo./Di. geschlossen)

Info-Nachmittage:
Jeden Freitag informieren Mitarbeiter von Getzner.

Bildquelle: Getzner Textil AG

Am 7. September eröffnet die Ausstellung im „Stadthaus 38“ in Bludenz.

Bildquelle: Christa Engstler