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Membryx

Getzner Textil übernimmt Mehrheit an MEMBRYX GmbH

Die bisherige Phantomleaf Textiles GmbH firmiert ab sofort unter dem Namen MEMBRYX GmbH und ist künftig mehrheitlich Teil der Getzner Textil Gruppe. Das Unternehmen entwickelt und produziert textile Schutzschichten sowie funktionale Flächenmaterialien für Einsatzkräfte wie Polizei, Militär und Rettungsorganisationen, aber auch für industrielle Anwendungen.

Portraitbild von Hannes Tschofen, CTO
CTO Hannes Tschofen

Nachdem Getzner Textil seit Juli 2025 mit knapp 30 Prozent an dem Unternehmen beteiligt war, hält das Vorarlberger Traditionsunternehmen nun 70,5 Prozent der Anteile. Die verbleibenden 29,5 Prozent liegen bei den bisherigen Eigentümern Annette und Rick van Es, die das Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer leiten. 

„Mit der Mehrheitsbeteiligung an MEMBRYX stärken wir unsere Kompetenz im Bereich hochfunktionaler Schutztextilien und erweitern unser Portfolio um innovative Membran- und Textiltechnologien. Die Lösungen von MEMBRYX verbinden Schutzwirkung, Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Gemeinsam wollen wir diese Technologien gezielt weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen“, sagt Hannes Tschofen, CTO von Getzner Textil.
 

Das Team der MEMBRYX GmbH mit Geschäftsführung Annette und Rick van Es
Das Team der MEMBRYX GmbH mit Geschäftsführung Annette und Rick van Es (Mitte).

Innovative Technologien für noch mehr Schutz

MEMBRYX entwickelt und produziert textile Schutzschichten sowie funktionale Flächenmaterialien für Polizei, Militär, Rettungsorganisationen und industrielle Anwendungen. Mehrlagige Verbundstoffe und Membrane vereinen mehrere Schutzeigenschaften in einer einzigen Schicht und ermöglichen zugleich hohen Tragekomfort.

„Mit Getzner Textil haben wir einen Partner an unserer Seite, der unsere Vision für innovative Schutztextilien teilt. Die Mehrheitsbeteiligung ermöglicht es uns, unsere Technologien schneller weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erschließen, während wir unsere unternehmerische Identität bewahren“, erklären Annette und Rick van Es.